
Ein unvergessliches Abschlussfest im Jagdrevier
Am Freitag, den 10. Juli 2026, durften wir, die Viertklässler, unser Abschlussfest auf dem Revierübungsplatz von Herrn Holzinger feiern. Dafür möchten wir uns ganz herzlich bedanken! Wir hatten einen wunderschönen Tag in der Natur, an den wir uns bestimmt noch lange erinnern werden.
Schon zu Beginn warteten spannende Teamspiele auf uns, die unser Elternbeirat vorbereitet hatte. Besonders viel Spaß machte uns das Spiel mit den Bierbänken. Unsere Aufgabe war es, uns der Größe nach zu ordnen, ohne den Boden zu berühren. Das klang einfacher, als es tatsächlich war. Immer wieder verlor jemand das Gleichgewicht und wir mussten von vorne beginnen. Mit viel Teamgeist – und vielleicht auch einer kleinen Portion Schummelei – haben wir die Aufgabe schließlich gemeistert.
Anschließend ging es in den Wald, wo weitere knifflige Herausforderungen auf uns warteten. Beim Spiel „Säureteich“ mussten wir verschiedene Gegenstände bergen, ohne den „Säureteich“ zu berühren. Schnell merkten wir, dass wir gemeinsam eine Lösung finden mussten. Also bauten wir eine Seilbahn zwischen den Bäumen. Das war gar nicht so einfach, doch am Ende funktionierte sie tatsächlich. Zwar konnten wir in der vorgegebenen Zeit nicht alle Gegenstände retten, aber wir waren stolz auf unsere Idee und hatten dabei jede Menge Spaß.
Danach wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt und bauten aus Naturmaterialien Kugelbahnen. Jede Bahn sollte eine Schanze, einen Tunnel, Richtungswechsel und ein Zielnest enthalten. Innerhalb von nur 20 Minuten entstanden tolle Bauwerke. Am Ende schaffte es jede Gruppe, ihre Kugel erfolgreich ins Ziel rollen zu lassen.
Eine weitere Herausforderung war das Bauen eines Turms mit Bauklötzen – allerdings durften wir die Klötze nicht direkt anfassen. Mithilfe von Seilen mussten wir sie gemeinsam anheben und stapeln. Das erforderte viel Geduld, Geschick und gute Zusammenarbeit. Auch wenn wir nicht alle Bauklötze aufeinanderbekamen, hatten wir viel Spaß beim Ausprobieren.
Für viel Gelächter sorgte außerdem der „Gordische Knoten“. Mit geschlossenen Augen griff jeder nach zwei Händen, sodass wir am Ende völlig verknotet waren. Gemeinsam versuchten wir, uns wieder zu entwirren, ohne die Hände loszulassen. Das war ein riesiges Durcheinander, aber schließlich schafften wir es – mit etwas Einfallsreichtum.
Zwischendurch stärkten wir uns mit Würstchen in der Semmel, frischer Melone, leckeren Muffins und natürlich auch ein paar Chips. Nach so vielen Spielen schmeckte alles besonders gut.
Unser Abschlussfest war ein rundum gelungener Tag voller Spaß, Teamarbeit und gemeinsamer Erlebnisse in der Natur. Ein herzliches Dankeschön geht an Herrn Holzinger, der uns sein Revier für diesen besonderen Tag zur Verfügung gestellt hat. Ebenso bedanken wir uns bei Frau Dreier und Frau Thalhofer, sowie bei unseren
Klassenelternsprecherinnen Tini Biedermann und Karin Böhm, die das Fest mit viel Engagement vorbereitet und für unser leibliches Wohl gesorgt haben.
Wir werden diesen Tag und die schönen Erlebnisse im Jagdrevier bestimmt nicht vergessen!
